
Omidi Markengeschichte: Für die Dauer veredelt
In einer Welt, geprägt von Geschwindigkeit, Trends und Massenproduktion, wurde Omidi mit einer anderen Idee gegründet—einer, die Zurückhaltung über Übermaß und Beständigkeit über Kurzlebigkeit stellt.
Wir glauben, dass wahrer Luxus nicht nach Aufmerksamkeit verlangt.
Er entfaltet sich mit der Zeit—durch Nutzung, Berührung und Erfahrung.
Eine Philosophie der Verfeinerung
Wahrer Luxus liegt in der Verfeinerung, nicht im Übermaß.
Bei Omidi geht es im Design nicht darum, mehr hinzuzufügen—sondern darum, das Unnötige zu entfernen, bis nur das Wesentliche bleibt. Jedes Stück ist darauf ausgelegt, mühelos, ausgewogen und dauerhaft zu wirken.
Unsere Möbel sind nicht dafür gemacht, auf den ersten Blick zu beeindrucken.
Sie sind dafür gemacht, relevant zu bleiben, würdevoll zu altern und Teil der Räume und Leben zu werden, die sie begleiten.
Wir glauben, dass Sitzmöbel nicht für einen Moment existieren sollten—sondern für die Zeit selbst.
Leder als lebendiges Material
Das Leder, das wir wählen
Leder steht im Zentrum unserer Designsprache—nicht als Dekoration, sondern aufgrund seiner Integrität.
Wir verwenden sorgfältig ausgewähltes Vollnarben- und Top-Grain-Leder, geschätzt für seine natürliche Stärke, Atmungsaktivität und Textur. Jede Haut wird vor der Verarbeitung einzeln geprüft. Aufgrund ihrer natürlichen Größe und unserer Qualitätsansprüche liefert eine Rinderhaut nicht mehr als zwei Stühle.
Das ist nicht der effizienteste Weg, Möbel zu produzieren—aber der richtige.
Mit der Zeit entwickelt sich Leder weiter. Es wird weicher, gewinnt an Tiefe im Farbton und bildet eine natürliche Patina, die einzigartig für ihren Besitzer ist. Es nutzt sich nicht ab—es gewinnt an Charakter und wird mit jeder Nutzung persönlicher.
Diese stille Transformation prägt unser Verständnis von Luxus.
Präzise gefertigt
Wo Technik auf Handwerk trifft
Jeder Omidi-Stuhl entsteht in einem strukturierten Prozess, der präzise Ingenieurskunst mit feiner Handwerkskunst verbindet.
Von der ersten Formgebung bis zur finalen Veredelung benötigt ein einzelner Stuhl 7–12 Tage. Jeder Schritt ist bewusst gestaltet, um ein harmonisches Zusammenspiel von Struktur, Komfort und Proportion zu gewährleisten.
Das Innenleben besteht aus ausgewähltem Hartholz, das für Stabilität und langfristige Belastbarkeit steht. Unter der Oberfläche sorgt hochdichter Schaumstoff (≥45 kg/m³) für konstanten Halt und dauerhaften Komfort.
Unsere Standards sind klar und kompromisslos:
- Eine Haut, maximal 2 Stühle
- ≥7 Tage pro Stuhl
- ≤3 mm Nahttoleranz
- ≥45 kg/m³ Schaumstoffdichte
- 3+ Qualitätskontrollen pro Stuhl
- Belastbar bis zu 136 kg
Jede Naht, jede Linie, jede Verbindung wird mit Präzision ausgeführt—ruhig und ohne Übermaß.
Design mit Bestand
Omidi folgt keinen Trends.
Wir konzentrieren uns auf Proportion, Material und Funktion—Elemente, die über Saisons und Stilrichtungen hinaus Bestand haben.
Unser Ansatz basiert auf der Überzeugung, dass gutes Design natürlich wirken sollte, nicht erzwungen. Ein Stuhl sollte nicht nur gut aussehen—er sollte sich richtig anfühlen, den Körper intuitiv unterstützen und sich nahtlos in seine Umgebung einfügen.
Hier treffen Ergonomie und Ästhetik aufeinander—ohne Kompromisse.
Verantwortung durch Langlebigkeit
Materialverantwortung
Wir gehen bewusst und verantwortungsvoll mit Materialien um.
Durch die Auswahl langlebiger Materialien und die Entwicklung für langfristige Nutzung verlängern wir den Lebenszyklus jedes Produkts. So reduzieren wir den Bedarf an Ersatz und minimieren Abfall über die Zeit.
Leder ist, richtig eingesetzt, nicht vergänglich—sondern beständig.
Ein gut gefertigter Stuhl sollte nicht nach wenigen Jahren ersetzt werden. Er sollte bleiben, sich anpassen und weiterhin dienen.
Nachhaltigkeit bedeutet für uns nicht große Versprechen.
Sondern weniger zu schaffen—dafür besser.
Eine stille Form von Luxus
Omidi geht es nicht darum, ein Statement zu setzen.
Es geht darum, Möbel zu schaffen, die durchdacht, ausgewogen und dauerhaft sind.
Es braucht keine überflüssigen Details oder unnötige Komplexität.
Was bleibt, ist Klarheit—in Material, Struktur und Zweck.




